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Beratung & Hilfe

Familienberatung, Krisentelefone, Online-Beratung und Notfallkontakte.

13 Min. LesezeitAktualisiert: Juni 2025Redaktionell geprüft · Orientierung zu öffentlichen und ehrenamtlichen Hilfsangeboten in Deutschland
Beratung & Hilfe

Niemand muss allein durch Krise, Überforderung oder Erziehungsfragen, Hilfe ist oft kostenlos, vertraulich und ohne Schuld. Von der Erziehungsberatung bis zum Krisentelefon: ein Überblick spart Zeit in der Not.

Dieser Leitfaden ersetzt keine Therapie, zeigt aber Wege zu niedrigschwelligen Angeboten und Notfallkontakten.

Bei medizinischen, rechtlichen oder psychologischen Entscheidungen gilt: Dieser Text informiert und entlastet, ersetzt aber keine individuelle Beratung durch Beratungsstelle, Psychologin oder Krisendienst. Zögern Sie nicht, Fachpersonen früh einzubeziehen.

Erziehungs- & Familienberatung

Öffentliche Erziehungsberatungsstellen (Jugendamt, Caritas, Diakonie, AWO): kostenlos, vertraulich, zu Trotzphase, Schlaf, Kita, Trennung. Termin oft innerhalb von 1–2 Wochen.

  • Keine Überweisung nötig.
  • Auch präventiv, nicht erst in der Krise.
  • Online-Beratung in manchen Bundesländern.

Schwangerschafts- & Frühe Hilfen

Schwangerenberatung (§ 219 StGB-Kontext, Pro Familia, Caritas): ungewollte Schwangerschaft, Entscheidung, Organisation. Frühe Hilfen: Hebammen, Familienhebammen, Netzwerke für belastete Familien mit Babys.

  • Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
  • Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
  • Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
  • Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.

Quelle: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH)

Krisentelefone & Elterntelefon

Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222, 24/7, anonym. Elterntelefon: 0800 111 0 550, Mo–Fr. Nummer gegen Kummer: 116 111, für Kinder und Eltern zu Kinderthemen.

  • Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
  • Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
  • Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
  • Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.

Checkliste

  • 1Nummern im Handy speichern.
  • 2Kindern erklären: 116 111 ist für dich.
  • 3Bei akuter Gefahr: 112.

Online-Beratung & Beratung vor Ort

elterntelefon.de, familienportal.de, Online-Chats von Beratungsstellen. Vor Ort: Jugendamt, Familienzentren, Mütter- und Familienzentren (MFZ).

  • Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
  • Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
  • Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
  • Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.

Kur, Reha & Selbsthilfe

Mütter-/Väter-Genesung (Kur) bei Erschöpfung, über Krankenkasse. Selbsthilfegruppen: Frühgeburt, Trauer, Alleinerziehend, chronisch kranke Kinder, Gleichgesinnte entlasten.

  • Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
  • Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
  • Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
  • Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.

Notfallkontakte & wann 112

112 bei Lebensgefahr, Bewusstlosigkeit, schwerer Verletzung, Suizidabsicht mit Plan. Giftnotruf: 030 19240. Gewalt: Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ 116 016, Gewalt gegen Männer 0800 123 99 00.

  • Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
  • Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
  • Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
  • Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.

Wann Fachpersonen einbeziehen

Wenn Sie sich oder Ihr Kind nicht sicher fühlen, handeln Sie. Lieber einmal zu viel anrufen.

Familienberatung

Alles Wichtige zu „Familienberatung", von der Einordnung bis zur Praxis.

Der Themenbereich Familienberatung verlangt in der Praxis eine saubere Trennung zwischen gesichertem Wissen, individuellen Einflussfaktoren und akuten Warnkonstellationen. Genau diese Trennung verbessert Entscheidungen im Alltag, weil sie hilft, Prioritäten zu setzen und unnötige Verunsicherung zu vermeiden.

In Krisensituationen gilt das Prinzip Sicherheit vor Vollständigkeit, zunächst Stabilisierung und Schutz, danach erst tiefergehende Aufarbeitung. Für diesen Abschnitt bedeutet das konkret, dass Empfehlungen nicht als starre Checkliste verstanden werden sollten, sondern als strukturierter Rahmen für Beobachtung, Einordnung und zeitnahe Anpassung.

Beim Thema Familienberatung ist eine differenzierte Einordnung über Leitlinien, Belastungsgrad und Verlauf wesentlich. Gute Entscheidungen entstehen, wenn Beobachtungen strukturiert dokumentiert und im Verlauf bewertet werden.

Setzen Sie bei Familienberatung alltagsnahe Maßnahmen in kleinen überprüfbaren Schritten um und evaluieren Sie die Wirkung anhand klarer Kriterien mit festen Zeitpunkten zur Neubewertung. Bei Familienberatung sollte bei deutlicher Verschlechterung, anhaltender Überforderung oder Unsicherheit über Risiken frühzeitig fachlich abgeklärt werden, um vermeidbare Eskalationen zu verhindern.

Sprechen Sie offene Punkte frühzeitig mit Beratungsstelle, Psychologin oder Krisendienst durch, idealerweise mit konkreten Beobachtungen, Zeitverlauf und bereits getesteten Maßnahmen. So wird Beratung präziser, Rückfragen werden schneller beantwortet und Entscheidungen können rechtssicher sowie medizinisch nachvollziehbar getroffen werden.

  • Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
  • Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
  • Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
  • Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.

Checkliste

  • 1Informationsstand zu „Familienberatung" prüfen: Was wissen Sie bereits, was fehlt?
  • 2Verlässliche Quellen markieren oder ausdrucken.
  • 3Gesprächstermin mit Beratungsstelle, Psychologin oder Krisendienst vereinbaren, falls offene Fragen bleiben.
  • 4Mit Partnerin/Partner oder Vertrauensperson den Stand abstimmen.
Was ist der häufigste Irrtum zu „Familienberatung"?

Ein häufiger Fehler ist, einzelne Erfahrungen zu verallgemeinern statt Verlauf und individuelle Bedingungen mitzudenken.

Ab wann sollte ich bei „Familienberatung" Hilfe holen?

Hilfe ist sinnvoll, sobald Belastung anhält, Unsicherheit steigt oder der Alltag funktional eingeschränkt ist. Ansprechpartner ist in diesem Modulkontext Beratungsstelle, Psychologin oder Krisendienst.

Schwangerschaftsberatung

Alles Wichtige zu „Schwangerschaftsberatung", von der Einordnung bis zur Praxis.

Der Themenbereich Schwangerschaftsberatung verlangt in der Praxis eine saubere Trennung zwischen gesichertem Wissen, individuellen Einflussfaktoren und akuten Warnkonstellationen. Genau diese Trennung verbessert Entscheidungen im Alltag, weil sie hilft, Prioritäten zu setzen und unnötige Verunsicherung zu vermeiden.

In Krisensituationen gilt das Prinzip Sicherheit vor Vollständigkeit, zunächst Stabilisierung und Schutz, danach erst tiefergehende Aufarbeitung. Für diesen Abschnitt bedeutet das konkret, dass Empfehlungen nicht als starre Checkliste verstanden werden sollten, sondern als strukturierter Rahmen für Beobachtung, Einordnung und zeitnahe Anpassung.

Beim Thema Schwangerschaftsberatung ist eine differenzierte Einordnung über Leitlinien, Belastungsgrad und Verlauf wesentlich. Gute Entscheidungen entstehen, wenn Beobachtungen strukturiert dokumentiert und im Verlauf bewertet werden.

Setzen Sie bei Schwangerschaftsberatung alltagsnahe Maßnahmen in kleinen überprüfbaren Schritten um und evaluieren Sie die Wirkung anhand klarer Kriterien mit festen Zeitpunkten zur Neubewertung. Bei Schwangerschaftsberatung sollte bei deutlicher Verschlechterung, anhaltender Überforderung oder Unsicherheit über Risiken frühzeitig fachlich abgeklärt werden, um vermeidbare Eskalationen zu verhindern.

Sprechen Sie offene Punkte frühzeitig mit Beratungsstelle, Psychologin oder Krisendienst durch, idealerweise mit konkreten Beobachtungen, Zeitverlauf und bereits getesteten Maßnahmen. So wird Beratung präziser, Rückfragen werden schneller beantwortet und Entscheidungen können rechtssicher sowie medizinisch nachvollziehbar getroffen werden.

  • Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
  • Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
  • Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
  • Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.
Was ist der häufigste Irrtum zu „Schwangerschaftsberatung"?

Ein häufiger Fehler ist, einzelne Erfahrungen zu verallgemeinern statt Verlauf und individuelle Bedingungen mitzudenken.

Ab wann sollte ich bei „Schwangerschaftsberatung" Hilfe holen?

Hilfe ist sinnvoll, sobald Belastung anhält, Unsicherheit steigt oder der Alltag funktional eingeschränkt ist. Ansprechpartner ist in diesem Modulkontext Beratungsstelle, Psychologin oder Krisendienst.

Elterntelefon

Alles Wichtige zu „Elterntelefon", von der Einordnung bis zur Praxis.

Der Themenbereich Elterntelefon verlangt in der Praxis eine saubere Trennung zwischen gesichertem Wissen, individuellen Einflussfaktoren und akuten Warnkonstellationen. Genau diese Trennung verbessert Entscheidungen im Alltag, weil sie hilft, Prioritäten zu setzen und unnötige Verunsicherung zu vermeiden.

In Krisensituationen gilt das Prinzip Sicherheit vor Vollständigkeit, zunächst Stabilisierung und Schutz, danach erst tiefergehende Aufarbeitung. Für diesen Abschnitt bedeutet das konkret, dass Empfehlungen nicht als starre Checkliste verstanden werden sollten, sondern als strukturierter Rahmen für Beobachtung, Einordnung und zeitnahe Anpassung.

Beim Thema Elterntelefon ist eine differenzierte Einordnung über Leitlinien, Belastungsgrad und Verlauf wesentlich. Gute Entscheidungen entstehen, wenn Beobachtungen strukturiert dokumentiert und im Verlauf bewertet werden.

Setzen Sie bei Elterntelefon alltagsnahe Maßnahmen in kleinen überprüfbaren Schritten um und evaluieren Sie die Wirkung anhand klarer Kriterien mit festen Zeitpunkten zur Neubewertung. Bei Elterntelefon sollte bei deutlicher Verschlechterung, anhaltender Überforderung oder Unsicherheit über Risiken frühzeitig fachlich abgeklärt werden, um vermeidbare Eskalationen zu verhindern.

Sprechen Sie offene Punkte frühzeitig mit Beratungsstelle, Psychologin oder Krisendienst durch, idealerweise mit konkreten Beobachtungen, Zeitverlauf und bereits getesteten Maßnahmen. So wird Beratung präziser, Rückfragen werden schneller beantwortet und Entscheidungen können rechtssicher sowie medizinisch nachvollziehbar getroffen werden.

  • Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
  • Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
  • Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
  • Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.
Was ist der häufigste Irrtum zu „Elterntelefon"?

Ein häufiger Fehler ist, einzelne Erfahrungen zu verallgemeinern statt Verlauf und individuelle Bedingungen mitzudenken.

Ab wann sollte ich bei „Elterntelefon" Hilfe holen?

Hilfe ist sinnvoll, sobald Belastung anhält, Unsicherheit steigt oder der Alltag funktional eingeschränkt ist. Ansprechpartner ist in diesem Modulkontext Beratungsstelle, Psychologin oder Krisendienst.

Online-Beratung

Alles Wichtige zu „Online-Beratung", von der Einordnung bis zur Praxis.

Der Themenbereich Online-Beratung verlangt in der Praxis eine saubere Trennung zwischen gesichertem Wissen, individuellen Einflussfaktoren und akuten Warnkonstellationen. Genau diese Trennung verbessert Entscheidungen im Alltag, weil sie hilft, Prioritäten zu setzen und unnötige Verunsicherung zu vermeiden.

In Krisensituationen gilt das Prinzip Sicherheit vor Vollständigkeit, zunächst Stabilisierung und Schutz, danach erst tiefergehende Aufarbeitung. Für diesen Abschnitt bedeutet das konkret, dass Empfehlungen nicht als starre Checkliste verstanden werden sollten, sondern als strukturierter Rahmen für Beobachtung, Einordnung und zeitnahe Anpassung.

Beim Thema Online-Beratung ist eine differenzierte Einordnung über Leitlinien, Belastungsgrad und Verlauf wesentlich. Gute Entscheidungen entstehen, wenn Beobachtungen strukturiert dokumentiert und im Verlauf bewertet werden.

Setzen Sie bei Online-Beratung alltagsnahe Maßnahmen in kleinen überprüfbaren Schritten um und evaluieren Sie die Wirkung anhand klarer Kriterien mit festen Zeitpunkten zur Neubewertung. Bei Online-Beratung sollte bei deutlicher Verschlechterung, anhaltender Überforderung oder Unsicherheit über Risiken frühzeitig fachlich abgeklärt werden, um vermeidbare Eskalationen zu verhindern.

Sprechen Sie offene Punkte frühzeitig mit Beratungsstelle, Psychologin oder Krisendienst durch, idealerweise mit konkreten Beobachtungen, Zeitverlauf und bereits getesteten Maßnahmen. So wird Beratung präziser, Rückfragen werden schneller beantwortet und Entscheidungen können rechtssicher sowie medizinisch nachvollziehbar getroffen werden.

  • Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
  • Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
  • Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
  • Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.

Beratung vor Ort

Alles Wichtige zu „Beratung vor Ort", von der Einordnung bis zur Praxis.

Der Themenbereich Beratung vor Ort verlangt in der Praxis eine saubere Trennung zwischen gesichertem Wissen, individuellen Einflussfaktoren und akuten Warnkonstellationen. Genau diese Trennung verbessert Entscheidungen im Alltag, weil sie hilft, Prioritäten zu setzen und unnötige Verunsicherung zu vermeiden.

In Krisensituationen gilt das Prinzip Sicherheit vor Vollständigkeit, zunächst Stabilisierung und Schutz, danach erst tiefergehende Aufarbeitung. Für diesen Abschnitt bedeutet das konkret, dass Empfehlungen nicht als starre Checkliste verstanden werden sollten, sondern als strukturierter Rahmen für Beobachtung, Einordnung und zeitnahe Anpassung.

Beim Thema Beratung vor Ort ist eine differenzierte Einordnung über Leitlinien, Belastungsgrad und Verlauf wesentlich. Gute Entscheidungen entstehen, wenn Beobachtungen strukturiert dokumentiert und im Verlauf bewertet werden.

Setzen Sie bei Beratung vor Ort alltagsnahe Maßnahmen in kleinen überprüfbaren Schritten um und evaluieren Sie die Wirkung anhand klarer Kriterien mit festen Zeitpunkten zur Neubewertung. Bei Beratung vor Ort sollte bei deutlicher Verschlechterung, anhaltender Überforderung oder Unsicherheit über Risiken frühzeitig fachlich abgeklärt werden, um vermeidbare Eskalationen zu verhindern.

Sprechen Sie offene Punkte frühzeitig mit Beratungsstelle, Psychologin oder Krisendienst durch, idealerweise mit konkreten Beobachtungen, Zeitverlauf und bereits getesteten Maßnahmen. So wird Beratung präziser, Rückfragen werden schneller beantwortet und Entscheidungen können rechtssicher sowie medizinisch nachvollziehbar getroffen werden.

  • Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
  • Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
  • Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
  • Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.
Was ist der häufigste Irrtum zu „Beratung vor Ort"?

Ein häufiger Fehler ist, einzelne Erfahrungen zu verallgemeinern statt Verlauf und individuelle Bedingungen mitzudenken.

Ab wann sollte ich bei „Beratung vor Ort" Hilfe holen?

Hilfe ist sinnvoll, sobald Belastung anhält, Unsicherheit steigt oder der Alltag funktional eingeschränkt ist. Ansprechpartner ist in diesem Modulkontext Beratungsstelle, Psychologin oder Krisendienst.

Kur- und Reha-Angebote

Alles Wichtige zu „Kur- und Reha-Angebote", von der Einordnung bis zur Praxis.

Der Themenbereich Kur- und Reha-Angebote verlangt in der Praxis eine saubere Trennung zwischen gesichertem Wissen, individuellen Einflussfaktoren und akuten Warnkonstellationen. Genau diese Trennung verbessert Entscheidungen im Alltag, weil sie hilft, Prioritäten zu setzen und unnötige Verunsicherung zu vermeiden.

In Krisensituationen gilt das Prinzip Sicherheit vor Vollständigkeit, zunächst Stabilisierung und Schutz, danach erst tiefergehende Aufarbeitung. Für diesen Abschnitt bedeutet das konkret, dass Empfehlungen nicht als starre Checkliste verstanden werden sollten, sondern als strukturierter Rahmen für Beobachtung, Einordnung und zeitnahe Anpassung.

Beim Thema Kur- und Reha-Angebote ist eine differenzierte Einordnung über Leitlinien, Belastungsgrad und Verlauf wesentlich. Gute Entscheidungen entstehen, wenn Beobachtungen strukturiert dokumentiert und im Verlauf bewertet werden.

Setzen Sie bei Kur- und Reha-Angebote alltagsnahe Maßnahmen in kleinen überprüfbaren Schritten um und evaluieren Sie die Wirkung anhand klarer Kriterien mit festen Zeitpunkten zur Neubewertung. Bei Kur- und Reha-Angebote sollte bei deutlicher Verschlechterung, anhaltender Überforderung oder Unsicherheit über Risiken frühzeitig fachlich abgeklärt werden, um vermeidbare Eskalationen zu verhindern.

Sprechen Sie offene Punkte frühzeitig mit Beratungsstelle, Psychologin oder Krisendienst durch, idealerweise mit konkreten Beobachtungen, Zeitverlauf und bereits getesteten Maßnahmen. So wird Beratung präziser, Rückfragen werden schneller beantwortet und Entscheidungen können rechtssicher sowie medizinisch nachvollziehbar getroffen werden.

  • Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
  • Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
  • Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
  • Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.

Selbsthilfeorte

Alles Wichtige zu „Selbsthilfeorte", von der Einordnung bis zur Praxis.

Der Themenbereich Selbsthilfeorte verlangt in der Praxis eine saubere Trennung zwischen gesichertem Wissen, individuellen Einflussfaktoren und akuten Warnkonstellationen. Genau diese Trennung verbessert Entscheidungen im Alltag, weil sie hilft, Prioritäten zu setzen und unnötige Verunsicherung zu vermeiden.

In Krisensituationen gilt das Prinzip Sicherheit vor Vollständigkeit, zunächst Stabilisierung und Schutz, danach erst tiefergehende Aufarbeitung. Für diesen Abschnitt bedeutet das konkret, dass Empfehlungen nicht als starre Checkliste verstanden werden sollten, sondern als strukturierter Rahmen für Beobachtung, Einordnung und zeitnahe Anpassung.

Beim Thema Selbsthilfeorte ist eine differenzierte Einordnung über Leitlinien, Belastungsgrad und Verlauf wesentlich. Gute Entscheidungen entstehen, wenn Beobachtungen strukturiert dokumentiert und im Verlauf bewertet werden.

Setzen Sie bei Selbsthilfeorte alltagsnahe Maßnahmen in kleinen überprüfbaren Schritten um und evaluieren Sie die Wirkung anhand klarer Kriterien mit festen Zeitpunkten zur Neubewertung. Bei Selbsthilfeorte sollte bei deutlicher Verschlechterung, anhaltender Überforderung oder Unsicherheit über Risiken frühzeitig fachlich abgeklärt werden, um vermeidbare Eskalationen zu verhindern.

Sprechen Sie offene Punkte frühzeitig mit Beratungsstelle, Psychologin oder Krisendienst durch, idealerweise mit konkreten Beobachtungen, Zeitverlauf und bereits getesteten Maßnahmen. So wird Beratung präziser, Rückfragen werden schneller beantwortet und Entscheidungen können rechtssicher sowie medizinisch nachvollziehbar getroffen werden.

  • Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
  • Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
  • Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
  • Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.
Was ist der häufigste Irrtum zu „Selbsthilfeorte"?

Ein häufiger Fehler ist, einzelne Erfahrungen zu verallgemeinern statt Verlauf und individuelle Bedingungen mitzudenken.

Ab wann sollte ich bei „Selbsthilfeorte" Hilfe holen?

Hilfe ist sinnvoll, sobald Belastung anhält, Unsicherheit steigt oder der Alltag funktional eingeschränkt ist. Ansprechpartner ist in diesem Modulkontext Beratungsstelle, Psychologin oder Krisendienst.

Quellen & Leitlinien

  • Telefonseelsorge Deutschland
  • Nummer gegen Kummer
  • Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH)
  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Dieser Beitrag dient der Information und ersetzt keine individuelle medizinische, psychologische oder rechtliche Beratung. Bei konkreten Fragen wenden Sie sich bitte an eine qualifizierte Fachperson.

Alle Themen dieses Moduls

  • Familienberatung
  • Erziehungsberatung
  • Schwangerschaftsberatung
  • Krisentelefone
  • Elterntelefon
  • Online-Beratung
  • Beratung vor Ort
  • Kur- und Reha-Angebote
  • Selbsthilfeorte
  • Notfallkontakte

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