Erkältungen, Mittelohrentzündungen, Magen-Darm-Infekte, Hand-Fuß-Mund, Ringelröteln, die meisten sind viral und klingen ohne Antibiotika ab. Ausreichend trinken, Ruhe, Schmerz- und Fiebersenkung bei Bedarf.
Kinder werden krank, und werden meist wieder gesund. Dennoch ist es als Elternpart schwer, abzuwägen: abwarten oder zum Arzt? Dieser Leitfaden gibt Orientierung zu häufigen Krankheiten, Vorsorge und Medikamenten, für Kinder ab dem zweiten Lebensjahr bis in die Schulzeit.
Bei Säuglingen unter drei Monaten mit Fieber gilt: immer ärztlich. Im Zweifel gilt für alle Altersstufen: lieber einmal die Kinderärztin fragen.
Bei medizinischen, rechtlichen oder psychologischen Entscheidungen gilt: Dieser Text informiert und entlastet, ersetzt aber keine individuelle Beratung durch Kinderärztin oder Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin. Zögern Sie nicht, Fachpersonen früh einzubeziehen.
Häufige Krankheiten & Verläufe
- Grüner Schnupfen ≠ Bakterien, Antibiotikum oft unnötig.
- Husten kann wochenlang anhalten nach Infekt.
- Wiederholte Mittelohrentzündungen: HNO-Abklärung.
Fiebermanagement
Fieber ist Abwehrreaktion. Behandeln bei Unwohlsein mit Paracetamol oder Ibuprofen in korrekter Dosis nach Körpergewicht, Dosierhilfe der Praxis nutzen, nie nach Alter allein schätzen.
- Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
- Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
- Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
- Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.
Wann Fachpersonen einbeziehen
Sofort ärztlich: Fieber unter 3 Monaten, Krampfanfall, Nackensteifigkeit, petechialer Ausschlag, Apathie, keine Flüssigkeit, Atemnot, anhaltendes hohes Fieber über 3 Tage.
Kinderarzt finden & Vorsorge
Eine vertrauensvolle Kinderärztin oder ein Kinderarzt ist Gold wert. U-Untersuchungen (U7–U9 und J1 in der Schulzeit) erfassen Entwicklung, Hören, Sehen, Impfstatus.
- Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
- Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
- Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
- Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.
Checkliste
- 1Praxis erreichbar? Bereitschaftsdienst-Nummer notieren.
- 2Impfpass mitführen.
- 3Vorbereitete Fragen für Termine.
Quelle: Gemeinsame Elterninformation der Kinder- und Jugendärzte
Medikamente sicher geben
Keine Erwachsenenmedikamente ohne ärztliche Rücksprache. Dosierung nach Gewicht, nicht nach Alterstabelle von Google. Fiebersaft mit Dosierspritze verabreichen.
- Acetylsalicylsäure (Aspirin) bei Kindern vermeiden.
- Hustenstiller meist nicht empfohlen unter 6 Jahren.
- Abgelaufene Medikamente entsorgen.
Schlaf, Bewegung & Gewicht
Schlafbedarf: Grundschule ca. 9–11 Stunden, Jugendliche 8–10. Bewegung täglich mindestens 60 Minuten moderat. Gewicht: Verlauf in U-Untersuchung, nicht jedes Kind auf einer Kurve.
- Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
- Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
- Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
- Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.
Warnzeichen & Zweitmeinung
Vertrauen Sie Ihrer Wahrnehmung. Zweitmeinung ist legitim bei unsicherer Diagnose, OP-Empfehlung oder Dauertherapie, nicht Respektlosigkeit gegenüber der ersten Ärztin.
- Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
- Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
- Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
- Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.
Wann Fachpersonen einbeziehen
Giftnotruf: 030 19240. Notruf 112 bei lebensbedrohlichen Situationen.
Kinderarzt finden
Alles Wichtige zu „Kinderarzt finden", von der Einordnung bis zur Praxis.
Der Themenbereich Kinderarzt finden verlangt in der Praxis eine saubere Trennung zwischen gesichertem Wissen, individuellen Einflussfaktoren und akuten Warnkonstellationen. Genau diese Trennung verbessert Entscheidungen im Alltag, weil sie hilft, Prioritäten zu setzen und unnötige Verunsicherung zu vermeiden.
Medizinische Entscheidungen im Kindesalter basieren auf Nutzen Risiko Abwägung, Alter des Kindes, Vorerkrankungen und klaren Red Flags für eine zeitnahe ärztliche Abklärung. Für diesen Abschnitt bedeutet das konkret, dass Empfehlungen nicht als starre Checkliste verstanden werden sollten, sondern als strukturierter Rahmen für Beobachtung, Einordnung und zeitnahe Anpassung.
Beim Thema Kinderarzt finden ist eine differenzierte Einordnung über Leitlinien, Belastungsgrad und Verlauf wesentlich. Gute Entscheidungen entstehen, wenn Beobachtungen strukturiert dokumentiert und im Verlauf bewertet werden.
Setzen Sie bei Kinderarzt finden alltagsnahe Maßnahmen in kleinen überprüfbaren Schritten um und evaluieren Sie die Wirkung anhand klarer Kriterien mit festen Zeitpunkten zur Neubewertung. Bei Kinderarzt finden sollte bei deutlicher Verschlechterung, anhaltender Überforderung oder Unsicherheit über Risiken frühzeitig fachlich abgeklärt werden, um vermeidbare Eskalationen zu verhindern.
Sprechen Sie offene Punkte frühzeitig mit Kinderärztin oder Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin durch, idealerweise mit konkreten Beobachtungen, Zeitverlauf und bereits getesteten Maßnahmen. So wird Beratung präziser, Rückfragen werden schneller beantwortet und Entscheidungen können rechtssicher sowie medizinisch nachvollziehbar getroffen werden.
- Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
- Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
- Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
- Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.
Wann Fachpersonen einbeziehen
Bei akuten Beschwerden, starken Schmerzen, Fieber, anhaltendem Erbrechen, Bewusstseinsstörungen oder wenn Sie sich einfach „nicht richtig" fühlen: Kontaktieren Sie umgehend eine Ärztin, einen Arzt oder die Notrufnummer 112. Dieser Abschnitt zu „Kinderarzt finden" dient der Information, nicht der Notfalldiagnostik.
Was ist der häufigste Irrtum zu „Kinderarzt finden"?
Ein häufiger Fehler ist, einzelne Erfahrungen zu verallgemeinern statt Verlauf und individuelle Bedingungen mitzudenken.
Ab wann sollte ich bei „Kinderarzt finden" Hilfe holen?
Hilfe ist sinnvoll, sobald Belastung anhält, Unsicherheit steigt oder der Alltag funktional eingeschränkt ist. Ansprechpartner ist in diesem Modulkontext Kinderärztin oder Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin.
Vorsorge
Alles Wichtige zu „Vorsorge", von der Einordnung bis zur Praxis.
Der Themenbereich Vorsorge verlangt in der Praxis eine saubere Trennung zwischen gesichertem Wissen, individuellen Einflussfaktoren und akuten Warnkonstellationen. Genau diese Trennung verbessert Entscheidungen im Alltag, weil sie hilft, Prioritäten zu setzen und unnötige Verunsicherung zu vermeiden.
Medizinische Entscheidungen im Kindesalter basieren auf Nutzen Risiko Abwägung, Alter des Kindes, Vorerkrankungen und klaren Red Flags für eine zeitnahe ärztliche Abklärung. Für diesen Abschnitt bedeutet das konkret, dass Empfehlungen nicht als starre Checkliste verstanden werden sollten, sondern als strukturierter Rahmen für Beobachtung, Einordnung und zeitnahe Anpassung.
Beim Thema Vorsorge ist eine differenzierte Einordnung über Leitlinien, Belastungsgrad und Verlauf wesentlich. Gute Entscheidungen entstehen, wenn Beobachtungen strukturiert dokumentiert und im Verlauf bewertet werden.
Setzen Sie bei Vorsorge alltagsnahe Maßnahmen in kleinen überprüfbaren Schritten um und evaluieren Sie die Wirkung anhand klarer Kriterien mit festen Zeitpunkten zur Neubewertung. Bei Vorsorge sollte bei deutlicher Verschlechterung, anhaltender Überforderung oder Unsicherheit über Risiken frühzeitig fachlich abgeklärt werden, um vermeidbare Eskalationen zu verhindern.
Sprechen Sie offene Punkte frühzeitig mit Kinderärztin oder Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin durch, idealerweise mit konkreten Beobachtungen, Zeitverlauf und bereits getesteten Maßnahmen. So wird Beratung präziser, Rückfragen werden schneller beantwortet und Entscheidungen können rechtssicher sowie medizinisch nachvollziehbar getroffen werden.
- Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
- Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
- Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
- Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.
Wann Fachpersonen einbeziehen
Bei akuten Beschwerden, starken Schmerzen, Fieber, anhaltendem Erbrechen, Bewusstseinsstörungen oder wenn Sie sich einfach „nicht richtig" fühlen: Kontaktieren Sie umgehend eine Ärztin, einen Arzt oder die Notrufnummer 112. Dieser Abschnitt zu „Vorsorge" dient der Information, nicht der Notfalldiagnostik.
Schlafbedarf
Alles Wichtige zu „Schlafbedarf", von der Einordnung bis zur Praxis.
Der Themenbereich Schlafbedarf verlangt in der Praxis eine saubere Trennung zwischen gesichertem Wissen, individuellen Einflussfaktoren und akuten Warnkonstellationen. Genau diese Trennung verbessert Entscheidungen im Alltag, weil sie hilft, Prioritäten zu setzen und unnötige Verunsicherung zu vermeiden.
Medizinische Entscheidungen im Kindesalter basieren auf Nutzen Risiko Abwägung, Alter des Kindes, Vorerkrankungen und klaren Red Flags für eine zeitnahe ärztliche Abklärung. Für diesen Abschnitt bedeutet das konkret, dass Empfehlungen nicht als starre Checkliste verstanden werden sollten, sondern als strukturierter Rahmen für Beobachtung, Einordnung und zeitnahe Anpassung.
Beim Thema Schlafbedarf ist eine differenzierte Einordnung über Leitlinien, Belastungsgrad und Verlauf wesentlich. Gute Entscheidungen entstehen, wenn Beobachtungen strukturiert dokumentiert und im Verlauf bewertet werden.
Setzen Sie bei Schlafbedarf alltagsnahe Maßnahmen in kleinen überprüfbaren Schritten um und evaluieren Sie die Wirkung anhand klarer Kriterien mit festen Zeitpunkten zur Neubewertung. Bei Schlafbedarf sollte bei deutlicher Verschlechterung, anhaltender Überforderung oder Unsicherheit über Risiken frühzeitig fachlich abgeklärt werden, um vermeidbare Eskalationen zu verhindern.
Sprechen Sie offene Punkte frühzeitig mit Kinderärztin oder Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin durch, idealerweise mit konkreten Beobachtungen, Zeitverlauf und bereits getesteten Maßnahmen. So wird Beratung präziser, Rückfragen werden schneller beantwortet und Entscheidungen können rechtssicher sowie medizinisch nachvollziehbar getroffen werden.
- Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
- Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
- Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
- Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.
Wann Fachpersonen einbeziehen
Bei akuten Beschwerden, starken Schmerzen, Fieber, anhaltendem Erbrechen, Bewusstseinsstörungen oder wenn Sie sich einfach „nicht richtig" fühlen: Kontaktieren Sie umgehend eine Ärztin, einen Arzt oder die Notrufnummer 112. Dieser Abschnitt zu „Schlafbedarf" dient der Information, nicht der Notfalldiagnostik.
Bewegung
Alles Wichtige zu „Bewegung", von der Einordnung bis zur Praxis.
Der Themenbereich Bewegung verlangt in der Praxis eine saubere Trennung zwischen gesichertem Wissen, individuellen Einflussfaktoren und akuten Warnkonstellationen. Genau diese Trennung verbessert Entscheidungen im Alltag, weil sie hilft, Prioritäten zu setzen und unnötige Verunsicherung zu vermeiden.
Medizinische Entscheidungen im Kindesalter basieren auf Nutzen Risiko Abwägung, Alter des Kindes, Vorerkrankungen und klaren Red Flags für eine zeitnahe ärztliche Abklärung. Für diesen Abschnitt bedeutet das konkret, dass Empfehlungen nicht als starre Checkliste verstanden werden sollten, sondern als strukturierter Rahmen für Beobachtung, Einordnung und zeitnahe Anpassung.
Beim Thema Bewegung ist eine differenzierte Einordnung über Leitlinien, Belastungsgrad und Verlauf wesentlich. Gute Entscheidungen entstehen, wenn Beobachtungen strukturiert dokumentiert und im Verlauf bewertet werden.
Setzen Sie bei Bewegung alltagsnahe Maßnahmen in kleinen überprüfbaren Schritten um und evaluieren Sie die Wirkung anhand klarer Kriterien mit festen Zeitpunkten zur Neubewertung. Bei Bewegung sollte bei deutlicher Verschlechterung, anhaltender Überforderung oder Unsicherheit über Risiken frühzeitig fachlich abgeklärt werden, um vermeidbare Eskalationen zu verhindern.
Sprechen Sie offene Punkte frühzeitig mit Kinderärztin oder Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin durch, idealerweise mit konkreten Beobachtungen, Zeitverlauf und bereits getesteten Maßnahmen. So wird Beratung präziser, Rückfragen werden schneller beantwortet und Entscheidungen können rechtssicher sowie medizinisch nachvollziehbar getroffen werden.
- Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
- Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
- Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
- Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.
Wann Fachpersonen einbeziehen
Bei akuten Beschwerden, starken Schmerzen, Fieber, anhaltendem Erbrechen, Bewusstseinsstörungen oder wenn Sie sich einfach „nicht richtig" fühlen: Kontaktieren Sie umgehend eine Ärztin, einen Arzt oder die Notrufnummer 112. Dieser Abschnitt zu „Bewegung" dient der Information, nicht der Notfalldiagnostik.
Was ist der häufigste Irrtum zu „Bewegung"?
Ein häufiger Fehler ist, einzelne Erfahrungen zu verallgemeinern statt Verlauf und individuelle Bedingungen mitzudenken.
Ab wann sollte ich bei „Bewegung" Hilfe holen?
Hilfe ist sinnvoll, sobald Belastung anhält, Unsicherheit steigt oder der Alltag funktional eingeschränkt ist. Ansprechpartner ist in diesem Modulkontext Kinderärztin oder Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin.
Gewicht
Alles Wichtige zu „Gewicht", von der Einordnung bis zur Praxis.
Der Themenbereich Gewicht verlangt in der Praxis eine saubere Trennung zwischen gesichertem Wissen, individuellen Einflussfaktoren und akuten Warnkonstellationen. Genau diese Trennung verbessert Entscheidungen im Alltag, weil sie hilft, Prioritäten zu setzen und unnötige Verunsicherung zu vermeiden.
Medizinische Entscheidungen im Kindesalter basieren auf Nutzen Risiko Abwägung, Alter des Kindes, Vorerkrankungen und klaren Red Flags für eine zeitnahe ärztliche Abklärung. Für diesen Abschnitt bedeutet das konkret, dass Empfehlungen nicht als starre Checkliste verstanden werden sollten, sondern als strukturierter Rahmen für Beobachtung, Einordnung und zeitnahe Anpassung.
Beim Thema Gewicht ist eine differenzierte Einordnung über Leitlinien, Belastungsgrad und Verlauf wesentlich. Gute Entscheidungen entstehen, wenn Beobachtungen strukturiert dokumentiert und im Verlauf bewertet werden.
Setzen Sie bei Gewicht alltagsnahe Maßnahmen in kleinen überprüfbaren Schritten um und evaluieren Sie die Wirkung anhand klarer Kriterien mit festen Zeitpunkten zur Neubewertung. Bei Gewicht sollte bei deutlicher Verschlechterung, anhaltender Überforderung oder Unsicherheit über Risiken frühzeitig fachlich abgeklärt werden, um vermeidbare Eskalationen zu verhindern.
Sprechen Sie offene Punkte frühzeitig mit Kinderärztin oder Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin durch, idealerweise mit konkreten Beobachtungen, Zeitverlauf und bereits getesteten Maßnahmen. So wird Beratung präziser, Rückfragen werden schneller beantwortet und Entscheidungen können rechtssicher sowie medizinisch nachvollziehbar getroffen werden.
- Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
- Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
- Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
- Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.
Wann Fachpersonen einbeziehen
Bei akuten Beschwerden, starken Schmerzen, Fieber, anhaltendem Erbrechen, Bewusstseinsstörungen oder wenn Sie sich einfach „nicht richtig" fühlen: Kontaktieren Sie umgehend eine Ärztin, einen Arzt oder die Notrufnummer 112. Dieser Abschnitt zu „Gewicht" dient der Information, nicht der Notfalldiagnostik.
Warnzeichen
Alles Wichtige zu „Warnzeichen", von der Einordnung bis zur Praxis.
Der Themenbereich Warnzeichen verlangt in der Praxis eine saubere Trennung zwischen gesichertem Wissen, individuellen Einflussfaktoren und akuten Warnkonstellationen. Genau diese Trennung verbessert Entscheidungen im Alltag, weil sie hilft, Prioritäten zu setzen und unnötige Verunsicherung zu vermeiden.
Medizinische Entscheidungen im Kindesalter basieren auf Nutzen Risiko Abwägung, Alter des Kindes, Vorerkrankungen und klaren Red Flags für eine zeitnahe ärztliche Abklärung. Für diesen Abschnitt bedeutet das konkret, dass Empfehlungen nicht als starre Checkliste verstanden werden sollten, sondern als strukturierter Rahmen für Beobachtung, Einordnung und zeitnahe Anpassung.
Beim Thema Warnzeichen ist eine differenzierte Einordnung über Leitlinien, Belastungsgrad und Verlauf wesentlich. Gute Entscheidungen entstehen, wenn Beobachtungen strukturiert dokumentiert und im Verlauf bewertet werden.
Setzen Sie bei Warnzeichen alltagsnahe Maßnahmen in kleinen überprüfbaren Schritten um und evaluieren Sie die Wirkung anhand klarer Kriterien mit festen Zeitpunkten zur Neubewertung. Bei Warnzeichen sollte bei deutlicher Verschlechterung, anhaltender Überforderung oder Unsicherheit über Risiken frühzeitig fachlich abgeklärt werden, um vermeidbare Eskalationen zu verhindern.
Sprechen Sie offene Punkte frühzeitig mit Kinderärztin oder Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin durch, idealerweise mit konkreten Beobachtungen, Zeitverlauf und bereits getesteten Maßnahmen. So wird Beratung präziser, Rückfragen werden schneller beantwortet und Entscheidungen können rechtssicher sowie medizinisch nachvollziehbar getroffen werden.
- Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
- Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
- Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
- Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.
Wann Fachpersonen einbeziehen
Bei akuten Beschwerden, starken Schmerzen, Fieber, anhaltendem Erbrechen, Bewusstseinsstörungen oder wenn Sie sich einfach „nicht richtig" fühlen: Kontaktieren Sie umgehend eine Ärztin, einen Arzt oder die Notrufnummer 112. Dieser Abschnitt zu „Warnzeichen" dient der Information, nicht der Notfalldiagnostik.
Was ist der häufigste Irrtum zu „Warnzeichen"?
Ein häufiger Fehler ist, einzelne Erfahrungen zu verallgemeinern statt Verlauf und individuelle Bedingungen mitzudenken.
Ab wann sollte ich bei „Warnzeichen" Hilfe holen?
Hilfe ist sinnvoll, sobald Belastung anhält, Unsicherheit steigt oder der Alltag funktional eingeschränkt ist. Ansprechpartner ist in diesem Modulkontext Kinderärztin oder Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin.
Zweitmeinung einholen
Alles Wichtige zu „Zweitmeinung einholen", von der Einordnung bis zur Praxis.
Der Themenbereich Zweitmeinung einholen verlangt in der Praxis eine saubere Trennung zwischen gesichertem Wissen, individuellen Einflussfaktoren und akuten Warnkonstellationen. Genau diese Trennung verbessert Entscheidungen im Alltag, weil sie hilft, Prioritäten zu setzen und unnötige Verunsicherung zu vermeiden.
Medizinische Entscheidungen im Kindesalter basieren auf Nutzen Risiko Abwägung, Alter des Kindes, Vorerkrankungen und klaren Red Flags für eine zeitnahe ärztliche Abklärung. Für diesen Abschnitt bedeutet das konkret, dass Empfehlungen nicht als starre Checkliste verstanden werden sollten, sondern als strukturierter Rahmen für Beobachtung, Einordnung und zeitnahe Anpassung.
Beim Thema Zweitmeinung einholen ist eine differenzierte Einordnung über Leitlinien, Belastungsgrad und Verlauf wesentlich. Gute Entscheidungen entstehen, wenn Beobachtungen strukturiert dokumentiert und im Verlauf bewertet werden.
Setzen Sie bei Zweitmeinung einholen alltagsnahe Maßnahmen in kleinen überprüfbaren Schritten um und evaluieren Sie die Wirkung anhand klarer Kriterien mit festen Zeitpunkten zur Neubewertung. Bei Zweitmeinung einholen sollte bei deutlicher Verschlechterung, anhaltender Überforderung oder Unsicherheit über Risiken frühzeitig fachlich abgeklärt werden, um vermeidbare Eskalationen zu verhindern.
Sprechen Sie offene Punkte frühzeitig mit Kinderärztin oder Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin durch, idealerweise mit konkreten Beobachtungen, Zeitverlauf und bereits getesteten Maßnahmen. So wird Beratung präziser, Rückfragen werden schneller beantwortet und Entscheidungen können rechtssicher sowie medizinisch nachvollziehbar getroffen werden.
- Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
- Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
- Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
- Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.
Wann Fachpersonen einbeziehen
Bei akuten Beschwerden, starken Schmerzen, Fieber, anhaltendem Erbrechen, Bewusstseinsstörungen oder wenn Sie sich einfach „nicht richtig" fühlen: Kontaktieren Sie umgehend eine Ärztin, einen Arzt oder die Notrufnummer 112. Dieser Abschnitt zu „Zweitmeinung einholen" dient der Information, nicht der Notfalldiagnostik.
Quellen & Leitlinien
- Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ)
- Gemeinsame Elterninformation der Kinder- und Jugendärzte
- BZgA: Kindergesundheit
Dieser Beitrag dient der Information und ersetzt keine individuelle medizinische, psychologische oder rechtliche Beratung. Bei konkreten Fragen wenden Sie sich bitte an eine qualifizierte Fachperson.
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- Schlafbedarf
- Bewegung
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