Kinder lernen emotionale Sprache von Erwachsenen. Wenn Sie Gefühle benennen („Du bist frustriert, weil der Turm umgefallen ist“), hilft das dem Kind, innere Zustände zu sortieren, Voraussetzung für Selbstregulation.
Praxis-Tipp: Notieren Sie nach dem Lesen dieses Abschnitts drei Punkte, die Sie umsetzen möchten, und einen, bei dem Sie noch unsicher sind. So wird aus Information ein konkreter Plan.
Viele Familien berichten, dass der Austausch mit anderen Eltern entlastend ist, solange Sie die Inhalte kritisch einordnen. Was bei anderen funktioniert hat, muss bei Ihnen nicht passen. Vertrauen Sie Ihrer Wahrnehmung und holen Sie bei Zweifeln fachliche Einschätzung ein.





