WHO empfiehlt unter 2 Jahren keinen Bildschirm, 2–5 Jahre maximal etwa eine Stunde qualitativ hochwertiger Inhalt. Ältere Kinder: Vereinbarungen statt starrer Minuten, wann, was, wie lange, mit welchen Pausen.
Medien gehören zum Aufwachsen, von der ersten Folge bis zum ersten Smartphone. Eltern können nicht jede App kontrollieren, aber Rahmen setzen, Vorbild sein und Gespräche führen. Das wirkt langfristig mehr als totales Verbot.
Dieser Leitfaden deckt Bildschirmzeit, Online-Sicherheit, Gaming und einen ersten Blick auf KI, altersgerecht und ohne Panikmache.
Bei medizinischen, rechtlichen oder psychologischen Entscheidungen gilt: Dieser Text informiert und entlastet, ersetzt aber keine individuelle Beratung durch Kita-Leitung, Schulsozialarbeit oder Schulpsychologischer Dienst. Zögern Sie nicht, Fachpersonen früh einzubeziehen.
Bildschirmzeit: Empfehlungen & Realität
- Kein Bildschirm als Einschlafhilfe, Schlaf leidet.
- Gemeinsame Medienzeit statt alleiniger Tablet-Nutzung.
- Bildschirmfreie Zonen: Esszimmer, Schlafzimmer.
Quelle: WHO: Guidelines on physical activity and sedentary behaviour · BZgA: Kinder und Medien
Smartphone-Einstieg & Kinderapps
Viele Familien geben erst in der Grundschule oder später ein Handy, oft mit Vertrag und klaren Regeln. USK/Altersfreigaben bei Apps und Spielen beachten, In-App-Käufe deaktivieren.
- Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
- Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
- Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
- Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.
Checkliste
- 1Erstes Handy mit klarem Vertrag: Zeiten, Kosten, Apps.
- 2Kindersicherung und Jugendschutzfilter.
- 3Gemeinsam Apps auswählen, nicht heimlich löschen als Strafe.
YouTube, Streaming & Gaming
YouTube Kids oder whitelisted Kanäle für Kleine; bei Älteren Gespräche über Inhalte und Creator. Gaming: Altersfreigaben, Spielzeiten, Online-Interaktion mit Fremden besprechen, nicht pauschal verteufeln.
- Lootboxen und In-App-Käufe, finanzielle Fallen erklären.
- Twitch/Discord: Privatsphäre und Grooming-Risiken altersgerecht ansprechen.
- Gemeinsam spielen zeigt Interesse und schafft Gesprächsanlässe.
Soziale Medien & Online-Sicherheit
Plattformen haben oft Mindestalter (häufig 13), trotzdem nutzen viele Jüngere sie. Realistisch: Regeln, Begleitung, keine veröffentlichten Klarnamen und Adressen, Passwörter schützen.
- Cybermobbing: Screenshots, melden, Erwachsene einbeziehen.
- Nacktbilder von Minderjährigen: rechtlich hochsensibel, nie teilen.
- Vertrauensperson definieren, wenn etwas Unangenehmes passiert.
Wann Fachpersonen einbeziehen
Bei Sexting, Erpressung oder Kontakt zu Unbekannten: Polizei (Cybercrime), Beratungsstellen, Eltern nicht strafen, Kind schützen.
Medienregeln zuhause & Vorbildfunktion
Familienmedienvertrag: alle unterschreiben, auch Erwachsene. Handy am Esstisch weglegen, wenn das für Kinder gilt. Regeln ändern sich mit dem Alter, jährlich neu besprechen.
- Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
- Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
- Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
- Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.
KI & digitale Aufklärung
Chatbots und Bild-KI sind im Alltag, Kinder probieren sie aus. Erklären: KI kann falsch liegen, personenbezogene Daten nicht eingeben, generierte Bilder können täuschen. Schulen holen nach, zuhause Neugier begleiten.
- Hausaufgaben mit KI: viele Schulen haben Regeln, klären.
- Kritisches Denken: „Woher weiß die App das?“
Smartphone-Einstieg
Alles Wichtige zu „Smartphone-Einstieg", von der Einordnung bis zur Praxis.
Der Themenbereich Smartphone-Einstieg verlangt in der Praxis eine saubere Trennung zwischen gesichertem Wissen, individuellen Einflussfaktoren und akuten Warnkonstellationen. Genau diese Trennung verbessert Entscheidungen im Alltag, weil sie hilft, Prioritäten zu setzen und unnötige Verunsicherung zu vermeiden.
Pädagogische Empfehlungen sollten mit Einrichtung, Entwicklungsstand und familiären Ressourcen abgestimmt werden, weil organisatorische Rahmenbedingungen die Wirksamkeit stark beeinflussen. Für diesen Abschnitt bedeutet das konkret, dass Empfehlungen nicht als starre Checkliste verstanden werden sollten, sondern als strukturierter Rahmen für Beobachtung, Einordnung und zeitnahe Anpassung.
Beim Thema Smartphone-Einstieg ist eine differenzierte Einordnung über Leitlinien, Belastungsgrad und Verlauf wesentlich. Gute Entscheidungen entstehen, wenn Beobachtungen strukturiert dokumentiert und im Verlauf bewertet werden.
Setzen Sie bei Smartphone-Einstieg alltagsnahe Maßnahmen in kleinen überprüfbaren Schritten um und evaluieren Sie die Wirkung anhand klarer Kriterien mit festen Zeitpunkten zur Neubewertung. Bei Smartphone-Einstieg sollte bei deutlicher Verschlechterung, anhaltender Überforderung oder Unsicherheit über Risiken frühzeitig fachlich abgeklärt werden, um vermeidbare Eskalationen zu verhindern.
Sprechen Sie offene Punkte frühzeitig mit Kita-Leitung, Schulsozialarbeit oder Schulpsychologischer Dienst durch, idealerweise mit konkreten Beobachtungen, Zeitverlauf und bereits getesteten Maßnahmen. So wird Beratung präziser, Rückfragen werden schneller beantwortet und Entscheidungen können rechtssicher sowie medizinisch nachvollziehbar getroffen werden.
- Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
- Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
- Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
- Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.
Kinderapps
Alles Wichtige zu „Kinderapps", von der Einordnung bis zur Praxis.
Der Themenbereich Kinderapps verlangt in der Praxis eine saubere Trennung zwischen gesichertem Wissen, individuellen Einflussfaktoren und akuten Warnkonstellationen. Genau diese Trennung verbessert Entscheidungen im Alltag, weil sie hilft, Prioritäten zu setzen und unnötige Verunsicherung zu vermeiden.
Pädagogische Empfehlungen sollten mit Einrichtung, Entwicklungsstand und familiären Ressourcen abgestimmt werden, weil organisatorische Rahmenbedingungen die Wirksamkeit stark beeinflussen. Für diesen Abschnitt bedeutet das konkret, dass Empfehlungen nicht als starre Checkliste verstanden werden sollten, sondern als strukturierter Rahmen für Beobachtung, Einordnung und zeitnahe Anpassung.
Beim Thema Kinderapps ist eine differenzierte Einordnung über Leitlinien, Belastungsgrad und Verlauf wesentlich. Gute Entscheidungen entstehen, wenn Beobachtungen strukturiert dokumentiert und im Verlauf bewertet werden.
Setzen Sie bei Kinderapps alltagsnahe Maßnahmen in kleinen überprüfbaren Schritten um und evaluieren Sie die Wirkung anhand klarer Kriterien mit festen Zeitpunkten zur Neubewertung. Bei Kinderapps sollte bei deutlicher Verschlechterung, anhaltender Überforderung oder Unsicherheit über Risiken frühzeitig fachlich abgeklärt werden, um vermeidbare Eskalationen zu verhindern.
Sprechen Sie offene Punkte frühzeitig mit Kita-Leitung, Schulsozialarbeit oder Schulpsychologischer Dienst durch, idealerweise mit konkreten Beobachtungen, Zeitverlauf und bereits getesteten Maßnahmen. So wird Beratung präziser, Rückfragen werden schneller beantwortet und Entscheidungen können rechtssicher sowie medizinisch nachvollziehbar getroffen werden.
- Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
- Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
- Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
- Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.
Was ist der häufigste Irrtum zu „Kinderapps"?
Ein häufiger Fehler ist, einzelne Erfahrungen zu verallgemeinern statt Verlauf und individuelle Bedingungen mitzudenken.
Ab wann sollte ich bei „Kinderapps" Hilfe holen?
Hilfe ist sinnvoll, sobald Belastung anhält, Unsicherheit steigt oder der Alltag funktional eingeschränkt ist. Ansprechpartner ist in diesem Modulkontext Kita-Leitung, Schulsozialarbeit oder Schulpsychologischer Dienst.
YouTube & Streaming
Alles Wichtige zu „YouTube & Streaming", von der Einordnung bis zur Praxis.
Der Themenbereich YouTube & Streaming verlangt in der Praxis eine saubere Trennung zwischen gesichertem Wissen, individuellen Einflussfaktoren und akuten Warnkonstellationen. Genau diese Trennung verbessert Entscheidungen im Alltag, weil sie hilft, Prioritäten zu setzen und unnötige Verunsicherung zu vermeiden.
Pädagogische Empfehlungen sollten mit Einrichtung, Entwicklungsstand und familiären Ressourcen abgestimmt werden, weil organisatorische Rahmenbedingungen die Wirksamkeit stark beeinflussen. Für diesen Abschnitt bedeutet das konkret, dass Empfehlungen nicht als starre Checkliste verstanden werden sollten, sondern als strukturierter Rahmen für Beobachtung, Einordnung und zeitnahe Anpassung.
Beim Thema YouTube & Streaming ist eine differenzierte Einordnung über Leitlinien, Belastungsgrad und Verlauf wesentlich. Gute Entscheidungen entstehen, wenn Beobachtungen strukturiert dokumentiert und im Verlauf bewertet werden.
Setzen Sie bei YouTube & Streaming alltagsnahe Maßnahmen in kleinen überprüfbaren Schritten um und evaluieren Sie die Wirkung anhand klarer Kriterien mit festen Zeitpunkten zur Neubewertung. Bei YouTube & Streaming sollte bei deutlicher Verschlechterung, anhaltender Überforderung oder Unsicherheit über Risiken frühzeitig fachlich abgeklärt werden, um vermeidbare Eskalationen zu verhindern.
Sprechen Sie offene Punkte frühzeitig mit Kita-Leitung, Schulsozialarbeit oder Schulpsychologischer Dienst durch, idealerweise mit konkreten Beobachtungen, Zeitverlauf und bereits getesteten Maßnahmen. So wird Beratung präziser, Rückfragen werden schneller beantwortet und Entscheidungen können rechtssicher sowie medizinisch nachvollziehbar getroffen werden.
- Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
- Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
- Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
- Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.
Gaming
Alles Wichtige zu „Gaming", von der Einordnung bis zur Praxis.
Der Themenbereich Gaming verlangt in der Praxis eine saubere Trennung zwischen gesichertem Wissen, individuellen Einflussfaktoren und akuten Warnkonstellationen. Genau diese Trennung verbessert Entscheidungen im Alltag, weil sie hilft, Prioritäten zu setzen und unnötige Verunsicherung zu vermeiden.
Pädagogische Empfehlungen sollten mit Einrichtung, Entwicklungsstand und familiären Ressourcen abgestimmt werden, weil organisatorische Rahmenbedingungen die Wirksamkeit stark beeinflussen. Für diesen Abschnitt bedeutet das konkret, dass Empfehlungen nicht als starre Checkliste verstanden werden sollten, sondern als strukturierter Rahmen für Beobachtung, Einordnung und zeitnahe Anpassung.
Beim Thema Gaming ist eine differenzierte Einordnung über Leitlinien, Belastungsgrad und Verlauf wesentlich. Gute Entscheidungen entstehen, wenn Beobachtungen strukturiert dokumentiert und im Verlauf bewertet werden.
Setzen Sie bei Gaming alltagsnahe Maßnahmen in kleinen überprüfbaren Schritten um und evaluieren Sie die Wirkung anhand klarer Kriterien mit festen Zeitpunkten zur Neubewertung. Bei Gaming sollte bei deutlicher Verschlechterung, anhaltender Überforderung oder Unsicherheit über Risiken frühzeitig fachlich abgeklärt werden, um vermeidbare Eskalationen zu verhindern.
Sprechen Sie offene Punkte frühzeitig mit Kita-Leitung, Schulsozialarbeit oder Schulpsychologischer Dienst durch, idealerweise mit konkreten Beobachtungen, Zeitverlauf und bereits getesteten Maßnahmen. So wird Beratung präziser, Rückfragen werden schneller beantwortet und Entscheidungen können rechtssicher sowie medizinisch nachvollziehbar getroffen werden.
- Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
- Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
- Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
- Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.
Was ist der häufigste Irrtum zu „Gaming"?
Ein häufiger Fehler ist, einzelne Erfahrungen zu verallgemeinern statt Verlauf und individuelle Bedingungen mitzudenken.
Ab wann sollte ich bei „Gaming" Hilfe holen?
Hilfe ist sinnvoll, sobald Belastung anhält, Unsicherheit steigt oder der Alltag funktional eingeschränkt ist. Ansprechpartner ist in diesem Modulkontext Kita-Leitung, Schulsozialarbeit oder Schulpsychologischer Dienst.
Soziale Medien
Alles Wichtige zu „Soziale Medien", von der Einordnung bis zur Praxis.
Der Themenbereich Soziale Medien verlangt in der Praxis eine saubere Trennung zwischen gesichertem Wissen, individuellen Einflussfaktoren und akuten Warnkonstellationen. Genau diese Trennung verbessert Entscheidungen im Alltag, weil sie hilft, Prioritäten zu setzen und unnötige Verunsicherung zu vermeiden.
Pädagogische Empfehlungen sollten mit Einrichtung, Entwicklungsstand und familiären Ressourcen abgestimmt werden, weil organisatorische Rahmenbedingungen die Wirksamkeit stark beeinflussen. Für diesen Abschnitt bedeutet das konkret, dass Empfehlungen nicht als starre Checkliste verstanden werden sollten, sondern als strukturierter Rahmen für Beobachtung, Einordnung und zeitnahe Anpassung.
Beim Thema Soziale Medien ist eine differenzierte Einordnung über Leitlinien, Belastungsgrad und Verlauf wesentlich. Gute Entscheidungen entstehen, wenn Beobachtungen strukturiert dokumentiert und im Verlauf bewertet werden.
Setzen Sie bei Soziale Medien alltagsnahe Maßnahmen in kleinen überprüfbaren Schritten um und evaluieren Sie die Wirkung anhand klarer Kriterien mit festen Zeitpunkten zur Neubewertung. Bei Soziale Medien sollte bei deutlicher Verschlechterung, anhaltender Überforderung oder Unsicherheit über Risiken frühzeitig fachlich abgeklärt werden, um vermeidbare Eskalationen zu verhindern.
Sprechen Sie offene Punkte frühzeitig mit Kita-Leitung, Schulsozialarbeit oder Schulpsychologischer Dienst durch, idealerweise mit konkreten Beobachtungen, Zeitverlauf und bereits getesteten Maßnahmen. So wird Beratung präziser, Rückfragen werden schneller beantwortet und Entscheidungen können rechtssicher sowie medizinisch nachvollziehbar getroffen werden.
- Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
- Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
- Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
- Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.
Online-Sicherheit
Alles Wichtige zu „Online-Sicherheit", von der Einordnung bis zur Praxis.
Der Themenbereich Online-Sicherheit verlangt in der Praxis eine saubere Trennung zwischen gesichertem Wissen, individuellen Einflussfaktoren und akuten Warnkonstellationen. Genau diese Trennung verbessert Entscheidungen im Alltag, weil sie hilft, Prioritäten zu setzen und unnötige Verunsicherung zu vermeiden.
Pädagogische Empfehlungen sollten mit Einrichtung, Entwicklungsstand und familiären Ressourcen abgestimmt werden, weil organisatorische Rahmenbedingungen die Wirksamkeit stark beeinflussen. Für diesen Abschnitt bedeutet das konkret, dass Empfehlungen nicht als starre Checkliste verstanden werden sollten, sondern als strukturierter Rahmen für Beobachtung, Einordnung und zeitnahe Anpassung.
Beim Thema Online-Sicherheit ist eine differenzierte Einordnung über Leitlinien, Belastungsgrad und Verlauf wesentlich. Gute Entscheidungen entstehen, wenn Beobachtungen strukturiert dokumentiert und im Verlauf bewertet werden.
Setzen Sie bei Online-Sicherheit alltagsnahe Maßnahmen in kleinen überprüfbaren Schritten um und evaluieren Sie die Wirkung anhand klarer Kriterien mit festen Zeitpunkten zur Neubewertung. Bei Online-Sicherheit sollte bei deutlicher Verschlechterung, anhaltender Überforderung oder Unsicherheit über Risiken frühzeitig fachlich abgeklärt werden, um vermeidbare Eskalationen zu verhindern.
Sprechen Sie offene Punkte frühzeitig mit Kita-Leitung, Schulsozialarbeit oder Schulpsychologischer Dienst durch, idealerweise mit konkreten Beobachtungen, Zeitverlauf und bereits getesteten Maßnahmen. So wird Beratung präziser, Rückfragen werden schneller beantwortet und Entscheidungen können rechtssicher sowie medizinisch nachvollziehbar getroffen werden.
- Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
- Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
- Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
- Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.
Was ist der häufigste Irrtum zu „Online-Sicherheit"?
Ein häufiger Fehler ist, einzelne Erfahrungen zu verallgemeinern statt Verlauf und individuelle Bedingungen mitzudenken.
Ab wann sollte ich bei „Online-Sicherheit" Hilfe holen?
Hilfe ist sinnvoll, sobald Belastung anhält, Unsicherheit steigt oder der Alltag funktional eingeschränkt ist. Ansprechpartner ist in diesem Modulkontext Kita-Leitung, Schulsozialarbeit oder Schulpsychologischer Dienst.
Datenschutz
Alles Wichtige zu „Datenschutz", von der Einordnung bis zur Praxis.
Der Themenbereich Datenschutz verlangt in der Praxis eine saubere Trennung zwischen gesichertem Wissen, individuellen Einflussfaktoren und akuten Warnkonstellationen. Genau diese Trennung verbessert Entscheidungen im Alltag, weil sie hilft, Prioritäten zu setzen und unnötige Verunsicherung zu vermeiden.
Pädagogische Empfehlungen sollten mit Einrichtung, Entwicklungsstand und familiären Ressourcen abgestimmt werden, weil organisatorische Rahmenbedingungen die Wirksamkeit stark beeinflussen. Für diesen Abschnitt bedeutet das konkret, dass Empfehlungen nicht als starre Checkliste verstanden werden sollten, sondern als strukturierter Rahmen für Beobachtung, Einordnung und zeitnahe Anpassung.
Beim Thema Datenschutz ist eine differenzierte Einordnung über Leitlinien, Belastungsgrad und Verlauf wesentlich. Gute Entscheidungen entstehen, wenn Beobachtungen strukturiert dokumentiert und im Verlauf bewertet werden.
Setzen Sie bei Datenschutz alltagsnahe Maßnahmen in kleinen überprüfbaren Schritten um und evaluieren Sie die Wirkung anhand klarer Kriterien mit festen Zeitpunkten zur Neubewertung. Bei Datenschutz sollte bei deutlicher Verschlechterung, anhaltender Überforderung oder Unsicherheit über Risiken frühzeitig fachlich abgeklärt werden, um vermeidbare Eskalationen zu verhindern.
Sprechen Sie offene Punkte frühzeitig mit Kita-Leitung, Schulsozialarbeit oder Schulpsychologischer Dienst durch, idealerweise mit konkreten Beobachtungen, Zeitverlauf und bereits getesteten Maßnahmen. So wird Beratung präziser, Rückfragen werden schneller beantwortet und Entscheidungen können rechtssicher sowie medizinisch nachvollziehbar getroffen werden.
- Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
- Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
- Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
- Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.
Medienregeln zuhause
Alles Wichtige zu „Medienregeln zuhause", von der Einordnung bis zur Praxis.
Der Themenbereich Medienregeln zuhause verlangt in der Praxis eine saubere Trennung zwischen gesichertem Wissen, individuellen Einflussfaktoren und akuten Warnkonstellationen. Genau diese Trennung verbessert Entscheidungen im Alltag, weil sie hilft, Prioritäten zu setzen und unnötige Verunsicherung zu vermeiden.
Pädagogische Empfehlungen sollten mit Einrichtung, Entwicklungsstand und familiären Ressourcen abgestimmt werden, weil organisatorische Rahmenbedingungen die Wirksamkeit stark beeinflussen. Für diesen Abschnitt bedeutet das konkret, dass Empfehlungen nicht als starre Checkliste verstanden werden sollten, sondern als strukturierter Rahmen für Beobachtung, Einordnung und zeitnahe Anpassung.
Beim Thema Medienregeln zuhause ist eine differenzierte Einordnung über Leitlinien, Belastungsgrad und Verlauf wesentlich. Gute Entscheidungen entstehen, wenn Beobachtungen strukturiert dokumentiert und im Verlauf bewertet werden.
Setzen Sie bei Medienregeln zuhause alltagsnahe Maßnahmen in kleinen überprüfbaren Schritten um und evaluieren Sie die Wirkung anhand klarer Kriterien mit festen Zeitpunkten zur Neubewertung. Bei Medienregeln zuhause sollte bei deutlicher Verschlechterung, anhaltender Überforderung oder Unsicherheit über Risiken frühzeitig fachlich abgeklärt werden, um vermeidbare Eskalationen zu verhindern.
Sprechen Sie offene Punkte frühzeitig mit Kita-Leitung, Schulsozialarbeit oder Schulpsychologischer Dienst durch, idealerweise mit konkreten Beobachtungen, Zeitverlauf und bereits getesteten Maßnahmen. So wird Beratung präziser, Rückfragen werden schneller beantwortet und Entscheidungen können rechtssicher sowie medizinisch nachvollziehbar getroffen werden.
- Ausgangslage und Ziele schriftlich festhalten.
- Interventionen schrittweise und nachvollziehbar umsetzen.
- Verlauf mit kurzen Notizen dokumentieren.
- Bei ausbleibender Verbesserung früh Fachhilfe einbeziehen.
Was ist der häufigste Irrtum zu „Medienregeln zuhause"?
Ein häufiger Fehler ist, einzelne Erfahrungen zu verallgemeinern statt Verlauf und individuelle Bedingungen mitzudenken.
Ab wann sollte ich bei „Medienregeln zuhause" Hilfe holen?
Hilfe ist sinnvoll, sobald Belastung anhält, Unsicherheit steigt oder der Alltag funktional eingeschränkt ist. Ansprechpartner ist in diesem Modulkontext Kita-Leitung, Schulsozialarbeit oder Schulpsychologischer Dienst.
Quellen & Leitlinien
- Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
- Kommission für Jugendmedienschutz (KJM)
- klicksafe.de (EU-Programm)
Dieser Beitrag dient der Information und ersetzt keine individuelle medizinische, psychologische oder rechtliche Beratung. Bei konkreten Fragen wenden Sie sich bitte an eine qualifizierte Fachperson.
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